Schloß Sitzenberg OLYMPIA ab 3.6.2017

Mai 22nd, 2017

BALD IST`S SOWEIT

Sommerspiele Schloss Sitzenberg

Schlossbergstrasse 4 3454 Sitzenberg-Reidling

4. ANKÜNDIGUNG BEGINN AB

3. JUNI 2017

OLYMPIA

Komödie von Franz Molnar - 3. – 25. Juni 2017 Intendanz: Martin Gesslbauer

Die Sommerspiele Schloss Sitzenberg im Tullnerfeld tischen 2017 ein spritziges Arrangement aus Eifersucht, Intrige und Hochstapelei auf. Das beste Rezept für eine rasante Komödie voller Sarkasmus! Mit Franz Molnárs Olympia setzt Intendant Martin Gesslbauer auf eine gehaltvolle Komödie, die mit ihrer Situationskomik, ihrem Temporeichtum und ihrem Wortwitz viel „Übung für die Lachmuskeln“ verspricht. Das hochkarätige Ensemble der Sommerspiele im eindrucksvollen Arkadenhof von Schloss Sitzenberg wird 2017 von den Publikumslieblingen Edith Leyrer, Susanna Hirschler und Gerhard Dorfer angeführt.

Die S Olympia entstand 1927 und wurde 1930 in der Wiener Josefstadt erstaufgeführt. Nach Liliom (1909), Der Schwan (1920) oder Spiel im Schloss (1926) gelang Franz Molnár mit Olympia ein weiterer Geniestreich, der sich durch seinen gewagten Tonfall und seine scharfe und gleichsam geistreiche Spöttelei gegen die höfische Aristokratie zur Zeit von Kaiser Franz Joseph auszeichnet. Zielscheibe der Kritik ist der österreichische Hochadel, den er als hochgradig trottelig, borniert, blasiert, intrigant und berechnend darstellt.

ZUM INHALT: In der Zeit kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs gewährt Franz Molnár einen humorvollen Blick hinter die Fassade der Aristokratie. Schauplatz ist ein österreichischer Kurort: Fürstin Eugenie und ihre verwitwete Tochter Olympia sind fasziniert von dem gut aussehenden ungarischen Husarenrittmeister Barna. Gräfin Lina bemerkt sogleich, dass Barna Olympia den Hof macht und diese offensichtlich verliebt ist. Doch um diese nicht standesgemäße Affäre zu beenden, soll Olympia Barna ‚tödlich kränken‘, um ihn schnell wieder los zu werden. Sie überwindet sich, gehorcht und nennt Barna einen Bauern, worauf dieser sie zutiefst beleidigt verlässt. Völlig überraschend tritt Gendarmerie-Oberst Krehl mit der Meldung auf den Plan, Barna sei in Wahrheit der international gesuchte Hochstapler Meyrowski! Das Entsetzen ist groß. Barna leugnet nicht und droht mit einem Skandal. Um den Preis einer Liebesstunde mit Olympia ist er allerdings bereit, die Stadt skandalfrei zu verlassen. Ein unmoralisches Angebot? Innenhof von Schloss Sitzenberg, Foto: Reinhard Steiner Regie: Martin Gesslbauer

Premiere: Sa. 3. Juni 2017, 19:00 Uhr -Spieltermine: So. 4.6.17 | Mo. 5.6.17 | Fr. 9.6.17 | Sa. 10.6.17 | So. 11.6.17 | Fr. 16.6.17 | Sa. 17.6.17 | So. 18.6.17 | Do. 22.6.17 | Fr. 23.6.17 | Sa. 24.6.17 | So. 25.6.17 Beginn: Do. – Sa. 19:30 Uhr, So & Feiertag 17:30 Uhr Kartenpreise: Kategorie 1: € 39,- | Kategorie 2: € 35,- |Kategorie 3: €29,-

Sonderkonditionen für Gruppen ab 20 Personen! Schlechtwetter: Bei Schlechtwetter finden die Veranstaltungen im Pfarrstadel statt!

INTENDANT MARTIN GESSLBAUER

Martin Gesslbauer ist Schauspieler, Regisseur und Bühnenbildner („DIE BUEHNENWERKSTATT“) und zeichnet seit 2016 für die Gesamtleitung der Sommerspiele Schloss Sitzenberg verantwortlich. Als Künstlerischer Leiter war er 2012 für das Operetten-Fest-Schloss-Hof tätig. Er hat in unzähligen Inszenierungen im Sprech- und Musiktheater ein besonderes Gespür für das Publikum entwickelt. In Sitzenberg ist Martin Gesslbauer bestens bekannt und beliebt, stand er doch vor seiner Tätigkeit als Intendant bereits als Max in „Anatols Hochzeitsmorgen“ und als Dr. Jura in „Das Konzert“ auf der Bühne.

FRANZ MOLNAR

Der Schriftsteller und Journalist Franz Molnár wurde 1878 in Budapest geboren und starb 1952 in New York. Als einer der bedeutendsten ungarischen Dramatiker des 20. Jahrhunderts wurzelte sein Erfolg nicht zuletzt in seinem tiefen Gespür für effektvolles Theater sowie seinen vor Geist und Witz nur so sprühenden Dialogen. In drei Jahrzehnten schrieb er neben zahlreichen Romanen und Erzählungen an die dreißig Bühnenstücke.

Infos-news wird an dieser Stelle nach dem 3.Juni 2017 eine

Rezension bringen!

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Sommerspiele Sitzenberg 2017_Intendant Gesslbauer (vorne) mit Edith Leyrer, Gerhard Dorfer u. Susanna Hirschler Foto c Rolf Bock

Bild könnte enthalten: 1 Person, Nahaufnahme Edith Leyrer

Kartenverkauf

FRÜHBUCHERERMÄSSIGUNG €2,- por Karte bis 31.1.2017 nur in unserem Ticketshop.
Wir haben ein Service für Sie eingerichtet, bei dem Sie Ihre Sitzplätze auswählen, direkt bezahlen und Ihre Eintrittskarten sofort ausdrucken können. TICKET-SHOP
Telefonischer Kartenverkauf & Rollstuhlplätze Tel.: 0664 94 90 803 oder karten@schloss-sitzenberg.at

Kombiticket Wachaufestspiele
Bei Vorlage einer Eintrittskarte oder Reservierungsbestätigung für die Sommerspiele Sitzenberg, erhalten Besucher der Wachaufestspiele 15% Ermäßigung. Und umgekehrt. www.wachaufestspiele.com und Ö-Ticket. Tel. 02715/2268 (ab April)

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  • Tina Nitsche, Edith Leyrer, Stephan Paryla
    Foto: Rolf Bock

Susanna Hirschler, Michael Schefts
Foto: Rolf Bock
http://schloss-sitzenberg.at/sommer/wp-content/uploads/2015/03/Pressefoto-4-191x300.jpg

SCALA JACOBOWSKY UND DER OBERST ab 27.05.2017

Mai 18th, 2017

ANKÜNDIGUNG

“JACOBOWSKY UND DER OBERST”


Die Komödie einer Tragödie
von Franz Werfel

v.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Renner

Vom INHALT

Juni  1940:  Der Blitzkrieg erwischt Frankreich eindeutig auf dem falschen Fuß. Paris macht während der Bombenangriffe bereits auf eine deutsche  Besatzung gefasst.  Der Oberst Stjerbinsky, dessen polnisches Exilregiment bereits an der Westfront aufgerieben wurde, hat allerdings ganz andere Pläne: Er will seine französischen Geliebte Marianne dem herannahenden Feind entreißen und sich mit ihr heroisch bis zu den Alliierten durchschlagen. Das einzige Problem: Es gibt nur ein mögliches Fluchtfahrzeug, und das hat bereits jemand anderer „requiriert“.

Alexander Rossi, Hermann J. Kogler

Also muss der Oberst - durch und durch Soldat, Aristokrat, und Antisemit - ein Zweckbündnis mit einem anderen Flüchtling eingehen: Mit Herrn Jacobowsky, einer unheroischen und archetypisch „jüdischen“ Erscheinung, der aber mit Verstand, Witz und ausgiebiger leidvoller Fluchterfahrung alle Hindernisse elegant aus dem Weg räumt, gegen die der Oberst sonst vergeblich anrennen würde. Denn für ihn, im Gegensatz zum Oberst,  „gibt es immer zwei Möglichkeiten“.

Christoph Prückner, Bernie Feit

Ein Roadmovie, eine schöne Frau, zwei denkbar ungleiche Weggefährten, eine wilde Flucht durch eine „große Zeit“… Franz Werfel, einst auflagenstärkster deutschsprachiger Dichter, wusste, wovon er schrieb: Von den Nazis verboten und verfolgt, floh er durch Österreich, Frankreich, Spanien und Portugal, bis er 1945 in den USA einem Herzinfarkt erlag. Er hat seine Heimat nicht lebend wiedergesehen.

Martina Dähne, Alexander Rossi, Bruno Max


Inszenierung: Bruno Max
Bühne: Sam Madwar
Kostüm: Alexandra Fitzinger
Musikalische Leitung: Fritz Rainer

Es spielen für Sie:
Lara Buchsteiner/Alina Ilhan, Martina Dähne, Lotte Loebenstein, Teresa Renner, Christina Saginth, RRemi Brandner, Bernie Feit, Hermann J. Kogler, Bruno Max/Wolfgang Muhr, Christoph Prückner, Alexander Rossi, Leopold Selinger, Robert Stuc

Alle Fotos Bettina Frenzel

Robert Stuc, Martina Dähne, Alexander Rossi

RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan

Premiere: Sa, 27.05.2017 um 19.45 Uhr
weitere Termine:
30.05. - 21.06. jeweils Di - Sa um 19.45 Uhr

Reservierung und Info: 01/544 20 70
Homepage: www.theaterscala.at
Kartenpreise: Kategorie A: 22 €, Kategorie B: 17 €
Kartenreservierung erforderlich. Ermäßigung für Gruppen, Schüler, Studierende und Club Ö1.

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Hermann J. Kogler, Christoph Prückner, Christina Saginth;

Teresa Renner, Martina Dähne

HIER WIRD NACH DER PRÄMIERE DIE

REZENSION VON infos-news STEHEN

Hermann J. Kogler, Bruno Max,v.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Rennerv.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Rennerv.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Rennerv.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Rennerv.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Rennerv.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Rennerv.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Rennerv.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Rennerv.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Rennerv.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Rennerv.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Rennerv.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Rennerv.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Rennerv.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Rennerv.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Rennerv.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Rennerv.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Rennerv.l.n.r. Robert Stuc, Christina Saginth, Alexander Rossi, RRemi Brandner, Lotte Loebenstein, Alina Ilhan, Andrej Indries, Gabriel Galea, Hermann J. Kogler, Teresa Renner

ab Sa, 27.05.2017 um 19.45 Uhr”JACOBOWSKY UND DER OBERST”

Mai 10th, 2017

ANKÜNDIGUNG

“JACOBOWSKY UND DER OBERST”


Die Komödie einer Tragödie
von Franz Werfel

Vom INHALT

Juni  1940:  Der Blitzkrieg erwischt Frankreich eindeutig auf dem falschen

Fuß. Paris macht während der Bombenangriffe bereits auf eine deutsche

Besatzung gefasst.  Der Oberst Stjerbinsky, dessen polnisches Exilregiment

bereits an der Westfront aufgerieben wurde, hat allerdings ganz andere

Pläne: Er will seine französischen Geliebte Marianne dem herannahenden

Feind entreißen und sich mit ihr heroisch bis zu den Alliierten durchschlagen.

Das einzige Problem: Es gibt nur ein mögliches Fluchtfahrzeug, und das hat

bereits jemand anderer „requiriert“. Also muss der Oberst - durch und durch

Soldat, Aristokrat, und Antisemit - ein Zweckbündnis mit einem anderen

Flüchtling eingehen: Mit Herrn Jacobowsky, einer unheroischen und

archetypisch „jüdischen“ Erscheinung, der aber mit Verstand, Witz und

ausgiebiger leidvoller Fluchterfahrung alle Hindernisse elegant aus dem

Weg räumt, gegen die der Oberst sonst vergeblich anrennen würde.

Denn für ihn, im Gegensatz zum Oberst,  „gibt es immer zwei Möglichkeiten“.
Ein Roadmovie, eine schöne Frau, zwei denkbar ungleiche Weggefährten,

eine wilde Flucht durch eine „große Zeit“… Franz Werfel, einst

auflagenstärkster deutschsprachiger Dichter, wusste, wovon er schrieb:

Von den Nazis verboten und verfolgt, floh er durch Österreich, Frankreich,

Spanien und Portugal, bis er 1945 in den USA einem Herzinfarkt erlag.

Er hat seine Heimat nicht lebend wiedergesehen.

Inszenierung: Bruno Max
Bühne: Sam Madwar
Kostüm: Alexandra Fitzinger
Musikalische Leitung: Fritz Rainer

Es spielen für Sie:
Lara Buchsteiner/Alina Ilhan, Martina Dähne, Lotte Loebenstein,

Teresa Renner, Christina Saginth, RRemi Brandner, Bernie Feit,

Hermann J. Kogler, Bruno Max/Wolfgang Muhr, Christoph Prückner,

Alexander Rossi, Leopold Selinger, Robert Stuc

Premiere: Sa, 27.05.2017 um 19.45 Uhr
weitere Termine:
30.05. - 21.06. jeweils Di - Sa um 19.45 Uhr

Reservierung und Info: 01/544 20 70
Homepage: www.theaterscala.at
Kartenpreise: Kategorie A: 22 €, Kategorie B: 17 €
Kartenreservierung erforderlich. Ermäßigung für Gruppen,

Schüler, Studierende und Club Ö1.

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Hermann J. Kogler, Christoph Prückner, Christina Saginth;

scala wien TSCHECHOW IN JALTA

April 21st, 2017
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