Die Seltsamen Leiden des E.T.A. Hoffmann -im- Bunker

Nacht Stücke: Die Seltsamen Leiden des E.T.A. Hoffmann

Premiere: 13. August 2017

Weitere Termine: 17.8. – 3.9. jeweils Do-Sa
Gestaffelte Beginnzeiten: ab 18:30 – 21:00 Uhr

Kartenvorverkauf: Beginn 2. Mai 2017

Aufgrund der großen Nachfrage gibt es 2017 eine Wiederaufnahme von:

Nacht.Stücke.
Die Seltsamen Leiden des E.T.A. Hoffmann.

https://www.theaterzumfuerchten.at/TheaterImBunker/wp-content/uploads/2017/02/TheaterImBunker-Sommer-2017.jpg

Ein extravagantes Stationentheater, basierend auf den phantastischen Welten und dem verstörenden Leben des E.T.A. Hoffmanns, dem mit dem Schablonen-Titel „schwarzer Romantiker“ in keiner Weise Gerechtigkeit widerfährt. Das labyrinthische Stollensystem des ehemaligen Mödlinger Luftschutzbunker wird umgestaltet zu einem Kosmos aus Träumen, Ängsten, Exzentrik. Das Publikum durchwandert im

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wahrsten Sinne des Wortes in kleinen Gruppen die skurrilen Bilder, die von mehr als fünfzig Darstellern zum Leben erweckt werden. Zitat:
Nur wer wagt durch das Reich der Träume zu schreiten, gelangt zur Wahrheit.
E.T.A. Hoffmann

Konzept und Inszenierung: Bruno Max
Bühne: Marcus Ganser
Kostüm: Alexandra Fitzinger
Musik: Fritz Rainer

Theater im Bunker
Luftschutzstollen Brühlerstrasse 48, 2340 Mödling

Karten & Preise

Theater im Bunker > Karten & Preise

KARTENBESTELLUNG

Kartenvorverkauf: Beginn 2. Mai 2017 02236/ 42 999  oder 01/ 544 20 70

Wien:

Mo – Fr: 9:00 – 15:00 Uhr
Juli: Mo-Do 9.30-15:00 Uhr
Wiedner Haupstraße 106, 1050 Wien

Stadttheater Mödling:

An Spieltagen bei den Abendkassa:
Di, Do, Fr, Samstags: 18:15 – 19:45
Sonntags: 15:45 – 16:15

ab 18.Juli bis 13. August 2017
Di, 13-18 Uhr, Mi u. Fr 10-15 Uhr
13.August  bis 3.September 2017
Di 13-18 Uhr
Babenbergergasse 5, 2340 Mödling

Kartenpreise:
Vorverkauf (verpflichtend ab 3 Karten) 27 €/ ermäßigt 21 €
Abendkassa 32 € / ermäßigt 24 €
Ermäßigungen: Schüler/Student, Ö1-Club Mitgliedschaft, Zivil-/Präsenzdiener, Behindertenausweis http://www.theaterzumfuerchten.at/cms/wp-content/uploads/2017/05/etaHoffmann_bunker2016-2153.jpg

Christina Saginth, Enya Zechner

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Inge Schwab

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V.l.n.r. Irene Marie Weimann, Michela Durdik, Lotte Loebenstein

REZENSION:

Stationstheater vom FEINSTEN (kühl und hart). Schein und Wirklichkeit ergänzen manchmal oder selektieren.  Die 21 Stationsbilder im Luftschutzstollen geben dem Publikum mehrere Aufgaben. Das geistige Mitspringen vom preußischen Staatsbeamten über den Schriftsteller, Maler , Musiker und liberaler Untersuchungsrichter gegen „liberale Umtriebe“. Der Künstler in Hoffmann durchdrang immer wieder den durch Napoleon unterbrochenen Werdegang der Beamtenlaufbahn mit Künstleraktionen. Bruno Max ist mit dieser Inszenierung wieder ein glänzender Wurf in die Geisterwelt und deren exzellenter Bewegung gelungen. Mit eigenem Konzept, Buch und sowie Inszenierung eigenem Einsatz als Coppelius, konnte Max mit der gelungenen Raumgestaltung (Markus Ganser)fantastische Bilder in Köpfen des Publikums kreieren. Christian Kainradl , Christina Saginth und Bernie Feit unterstützten die fortlaufende Handlung in wunderbarer Weise. Auch den 60 anderen Darstellern gebührt für ihre glaubwürdigen Leistungen höchste Anerkennung. Ein Stück welches Sie sehen sollten.

Alfred Klein für   infos-news.eu

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